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Rechtsanwalt Christian Czirnich, Hubertusstr. 8a, 85614 Kirchseeon

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Scheidung

Jede 3. Ehe wird geschieden. Tatsächlich sind es sogar fast 40%. Mit Ehevertrag vorgesorgt haben die wenigsten, denn wer geht schon zum Rechtsanwalt und Notar, wenn man verliebt ist!

Scheiden soll schwierig sein, ein gut überlegter Schritt, so will es das Gesetz. Dass es auch noch teuer sein soll, davon steht nichts im Bürgerlichen Gesetzbuch. Ist es aber!

Denn die Gerichts- und Anwaltskosten berechnen sich nach dem sogenannten Gegenstandswert des Scheidungsverbundverfahrens. Und das summiert sich:

  • 3 Monatsgehälter (netto) von jedem
  • Versorgungsausgleich (mindestens 1000 Euro)
  • Anrechnung Vermögen (5% des Vermögens, dass einen Freibertrag von 15 - 30.000 Euro - je nach Gericht, übersteigt)
  • Ehewohnung (Jahresmietbetrag)
  • Wert des Heusrats
  • Sorgerecht und Umgang mit dem Kind (maximal 3000 Euro)
  • Unterhalt (Jahresbetrag des geforderten Unterhlts)
  • Zugewinnausgleich (tatsächlich geforderter Betrag)

Doch es geht auch wirtschaftlicher, denn auch wenn sich das Emotionale nie aus einer Scheidung heraushalten läßt, muss man sich doch nicht ruinieren, nur weil sich die Lebenswege trennen.

Bei einer einvernehmlichen Scheidung schließt man, noch vor Beantragung der Scheidung bei Gericht, vor einem Notar eine Scheidungsfolgenvereinbarung, in der alles notwendige betreffend Versorgungsausglich, Unterhalt, Kinder, Ehewohnung und Hausrat, und den Zugewinn, geregelt wird. Nicht nur, dass so der Streit vor Gericht vermieden wird, es braucht nur noch einen Rechtsanwalt und die Gerichtskosten berechnen sich "nur noch" aus den 3 Monatsnettogehältern plus 1000 Euro für den Versorgungsausgleich.

Der Unterschied zwischen einvernehmlicher und streitiger Scheidung kann bei mittlerem Einkommen und Vermögen ohne weiteres 10 - 15.000 Euro übersteigen.

Das Problem bei der einvernehmlichen Scheidung ist jedoch das Wort "einvernehmlich". Bei einer Scheidung ist nichts mehr einvernehmlich!

Als Rechtsanwalt darf ich nur eine Seite vertreten. Ein gerechter Ausgleich zwischen den Eheleuten ist aber nur möglich, wenn Waffengleichheit herrscht. Doch das bedeutet zwangsläufig 2 Anwälte und doppelte Kosten, oder nicht?

Die Lösung habe ich in der Zusammenarbeit mit famMediation, der Praxis für Mediation und Konfliktmanagement, gefunden.
Die erfahrene Mediatorin Frau Jutta Sirotek gibt Ihnen die Möglichkeit, die für Sie gerechte Lösung zu finden und diese Lösung notariell in einer Scheidungsfolgenvereinbarung zu fixieren.

Erst wenn diese Lösung gefunden ist, beauftragen Sie mich, für Sie die einvernehmliche Scheidung bei Gericht einzureichen.

Die Kosten der Mediation, der Scheidungsfolgenvereinbarung und meine Kosten liegen in aller Regel weit unter den Kosten einer streitigen Scheidung.
Aber was viel wichtiger ist, Sie haben den ersten Schritt in ihr neues Leben getan, ohne noch mit dem Streit und den Verletzungen der Scheidung belastet zu sein.

Rufen Sie mich an: 08091 - 617 7777 oder kontaktieren Sie direkt famMediation, Frau Jutta Sirotek, 08106 - 218 641

Kanzlei WLAN - Nutzungsbedingungen


1. Gegenstand und Geltungsbereich dieser besonderen Nutzungsbedingungen

Diese Nutzungsbedingungen regeln Ihre und unsere Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Nutzung unseres Kanzlei-WLAN-Zugangs.

2. Unsere Leistungen

(1) Wir stellen Ihnen in unseren Geschäftsräumen einen Zugang zum Internet in Form eines WLAN-Zugangs („Hotspot“) zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.

(2) Die Bereitstellung des Hotspots richtet sich nach unseren jeweiligen technischen und betrieblichen Möglichkeiten. Ein Anspruch auf einen funktionsfähigen Hotspot oder eine bestimmte örtliche Abdeckung des Hotspots besteht nicht.

(3) Wir gewährleisten ferner nicht, dass der Hotspot störungs- und unterbrechungsfrei genutzt werden kann. Auch können wir keine Übertragungsgeschwindigkeiten gewährleisten.

(4) Wir behalten uns das Recht vor, den Zugang zum Hotspot im Falle notwendiger technischer Reparatur- und Wartungsarbeiten ohne vorherige Ankündigung zu ändern, zu beschränken oder einzustellen.

(5) Es besteht kein Anspruch darauf, dass bestimmte Dienste über den Hotspot genutzt werden können. So können insbesondere Port-Sperrungen vorgenommen werden. In der Regel wird das Surfen im Internet und das Senden und Empfangen von E-Mails ermöglicht.

3. Zugang und Nutzung

(1) Wir bieten unser Gäste-WLAN nur für Besucher unserer Kanzlei an. Es handelt sich nicht um einen öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdienst, sondern um ein internes WLAN für Mandanten und Besucher der Anwaltskanzlei Czirnich.

(2) Voraussetzung für eine Nutzung ist, dass Sie der Geltung dieser Nutzungsbedingungen zustimmen. Diese Erklärung geben Sie ab, indem Sie, nachdem Ihnen diese Nutzungsbedingungen angezeigt wurden, das Hwerstellen der WLAN-Verbindung bestätigen und den Hotspot weiter nutzen.

(3) Es besteht kein Anspruch auf Nutzung des Hotspots. Uns steht es frei, den Zugang zum Hotspot jederzeit ohne Angabe von Gründen einzuschränken oder einzustellen.

(4) Es gilt die jeweils aktuelle Fassung dieser Nutzungsbedingungen, die Ihnen bei der Anmeldung zum Hotspot abrufbar gemacht wird.

4. Zugangsdaten

(1) Sofern Sie im Zuge einer Registrierung Anmelde-Daten (wie z.B. Benutzername, Passwort, E-Mail etc.) angegeben haben, sind diese von Ihnen geheim zu halten und unbefugten Dritten nicht zugänglich zu machen.

(2) Sollten Sie Registrierungsdaten erhalten haben, haben Sie sicher zu stellen, dass der Zugang zu und die Nutzung des Hotspots mit Ihren Benutzerdaten ausschließlich durch Sie als Nutzer erfolgt. Sofern Tatsachen vorliegen, die die Annahme begründen, dass unbefugte Dritte von Ihren Zugangsdaten Kenntnis erlangt haben oder erlangen werden, müssen Sie uns unverzüglich informieren.

(3) Sie haften als Nutzer für jedwede Nutzung und/oder sonstige Aktivität, die unter Ihren Zugangsdaten ausgeführt wird, nach den gesetzlichen Bestimmungen.

5. Ihre Pflichten als Nutzer

(1) Sie sind verpflichtet, etwaige Informationen, die im Rahmen der Nutzung des Dienstes von Ihnen zu ihrer Person angegeben werden, wahrheitsgemäß zu machen.

(2) Sie sind verpflichtet, bei der Nutzung unseres Hotspots die geltenden Gesetze einzuhalten.

(3) Weitere Pflichten, die sich aus anderen Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen ergeben, bleiben unberührt.

6. Preise

Der Dienst wird kostenlos erbracht.

7. Verfügbarkeit der Leistungen

Da unsere Leistungen unentgeltlich erbracht werden, haben Sie keinen Anspruch auf Nutzung des Hotspots. Wir bemühen uns jedoch um eine möglichst unterbrechungsfreie Nutzbarkeit des Hotspots.

8. Verbotene Handlungen

Ihnen sind als Nutzer jegliche Handlungen bei der Nutzung des Hotspots untersagt, die gegen geltendes Recht verstoßen, Rechte Dritter verletzen oder gegen die Grundsätze des Jugendschutzes verstoßen. Insbesondere sind folgende Handlungen untersagt:

das Einstellen, die Verbreitung, das Angebot und die Bewerbung pornografischer, gegen Jugendschutzgesetze, gegen Datenschutzrecht und/oder gegen sonstiges Recht verstoßender und/oder betrügerischer Inhalte, Dienste und/oder Produkte;
die Veröffentlichung oder Zugänglichmachung von Inhalten, durch die andere Teilnehmer oder Dritte beleidigt oder verleumdet werden;
die Nutzung, das Bereitstellen und das Verbreiten von Inhalten, Diensten und/oder Produkten, die gesetzlich geschützt oder mit Rechten Dritter (z.B. Urheberrechte) belastet sind, ohne hierzu ausdrücklich berechtigt zu sein;
die öffentliche Zugänglichmachung von urheberrechtlich geschützten Werken oder sonstige urheberrechtswidrige Handlungen, insbesondere bei der Nutzung von sog. „Internet-Tauschbörsen“ oder File-Sharing-Diensten.
Des Weiteren sind auch unabhängig von einem eventuellen Gesetzesverstoß bei der Einstellung eigener Inhalte auf der Internetseite des Diensteanbieters sowie bei der Kommunikation mit anderen Nutzern (z.B. durch Versendung persönlicher Mitteilungen, durch die Teilnahme an Diskussionsforen etc.) die folgenden Aktivitäten untersagt:

die Übertragung überdurchschnittlich großer Datenmengen und insbesondere die anhaltende Übertragung solcher Datenmengen;
das Hosting eines Web-Servers oder anderer Server durch Nutzung eines Hotspots des Diensteanbieters;
die Änderung der vorgegebenen DNS-Server in den Netzwerkeinstellungen des Hotspots des Diensteanbieters;
die Versendung von Junk- oder Spam-Mails sowie von Kettenbriefen;
die Verbreitung von Viren, Trojanern und anderen schädlichen Dateien;
die Verbreitung anzüglicher, anstößiger, sexuell geprägter, obszöner oder diffamierender Inhalte bzw. Kommunikation sowie solcher Inhalte bzw. Kommunikation die geeignet sind/ist, Rassismus, Fanatismus, Hass, körperliche Gewalt oder rechtswidrige Handlungen zu fördern bzw. zu unterstützen (jeweils explizit oder implizit);
die Aufforderung anderer Nutzer oder Dritter zur Preisgabe von Kennwörtern oder personenbezogener Daten für kommerzielle oder rechts- bzw. gesetzeswidrige Zwecke.
Ebenfalls untersagt ist jede Handlung, die geeignet ist, den reibungslosen Betrieb unseres Hotspots zu beeinträchtigen, insbesondere unsere Systeme unverhältnismäßig hoch zu belasten.

9. Sperrung von Zugängen

Wir können Ihren Zugang zum Hotspot jederzeit vorübergehend oder dauerhaft sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte vorliegen, dass Sie gegen diese Nutzungsbedingungen und/oder geltendes Recht verstoßen, verstoßen haben oder wenn wir ein sonstiges berechtigtes Interesse an der Sperrung haben.

10. Haftungsfreistellung

(1) Sie sind als Nutzer für alle ihre Handlungen, die Sie im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets über unseren Hotspot vornehmen, selbst verantwortlich.

(2) Sie stellen uns von sämtlichen Forderungen, die Dritte gegen uns wegen eines Verstoßes des Nutzers gegen gesetzliche Vorschriften, gegen Rechte Dritter (insbesondere Persönlichkeits-, Urheber- und Markenrechte) oder gegen vertragliche Pflichten, Zusicherungen oder Garantien geltend machen, einschließlich der Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung (Rechtsanwalts- und Gerichtskosten in gesetzlicher Höhe) auf erstes Anfordern frei.

(3) Sie sind verpflichtet, im Falle der Geltendmachung von Ansprüchen im Sinne von Ziff. 10 Absatz 2 unverzüglich und vollständig bei der Sachverhaltsaufklärung mitzuwirken und uns die hierzu erforderlichen Angaben in geeigneter Weise zugänglich zu machen.

11. Haftungsbeschränkung

(1) Wir haften bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit für alle von uns verursachten Schäden unbeschränkt.

(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haften wir im Fall der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit unbeschränkt.

(3) Im Übrigen haften wir nur, soweit wir eine wesentliche Vertragspflicht verletzt haben. Als wesentliche Vertragspflichten werden dabei abstrakt solche Pflichten bezeichnet, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf. In diesen Fällen ist die Haftung auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens beschränkt.

(4) Soweit unsere Haftung nach den vorgenannten Vorschriften ausgeschlossen oder beschränkt wird, gilt dies auch für unsere Erfüllungsgehilfen.

(5) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

12. Datenschutz

(1) Wir tragen Sorge dafür, dass Ihre personenbezogenen Daten nur erhoben, gespeichert und verarbeitet werden, soweit dies zur vertragsgemäßen Leistungserbringung erforderlich und durch gesetzliche Vorschriften erlaubt, oder vom Gesetzgeber angeordnet ist.

(2) Für den Fall, dass im Rahmen der Nutzung unserer Leistungen datenschutzrechtliche Einwilligungserklärungen von Ihnen eingeholt werden, wird darauf hingewiesen, dass Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen können.

(3) Um die Leistungen des Hotspots für Sie zu erbringen, ist die Verwendung von personenbezogenen Daten Ihres Endgerätes erforderlich. In dem Zusammenhang werden ggf. auch die MAC-Adressen von Endgeräten gespeichert. Ferner werden wir ggf. Protokolldaten („Logfiles“) über Art und Umfang der Nutzung der Dienstleistungen für 7 Tage speichern. Diese Daten können nicht unmittelbar Ihrer Person zugeordnet werden.

13. Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland, wobei die Geltung des UN-Kaufrechts ausgeschlossen wird.

(2) Wenn Sie Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, so ist unser Sitz ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

Kirchseeon, den 10.1.2019

Datenschutz-Grundverordnung

Die Datenschutz-Grundverordnung steht vor der Tür und es besteht Handlungsbedarf.

Denn jeder, egal ob kleiner Unternehmer oder ganz große Firma ist davon betroffen. Die Datenschutz-Grundverordnung tritt am 25.5.2018 in Kraft.

Eine Übergangsfrist gibt es nicht, denn diese läuft bereits seit 2016.

  1. Ab dem 25.5.2018 gelten strengere Regelungen für den Umgang mit persönlichen Daten. Das sind außer Name, Anschrift, Bild, auch IP-Adresse oder Cookie-ID, kurz gesagt alles, womit jemand direkt oder indirekt identifizierbar ist.

  2. Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung können richtig teuer werden. Das Gesetz lässt Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des Jahresumsatzes zu.

  3. Das heißt, jeder, der persönliche Daten in seiner Firma erfasst, nutzt, verarbeitet oder weiterleitet, muss sich damit auseinandersetzen, will er nicht gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstoßen.

  4. Insbesondere müssen Sie nachweisen können, dass Sie die technischen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllen, um den Vorgaben der DSGVO Genüge zu tun. So sind firmenintern sämtliche Datenströme persönlicher Daten in einem sogenannten Verarbeitungsverzeichnis zu erfassen und für jeden dieser Verarbeitungsvorgänge ein Verantwortlicher, der Zweck, die Speicherdauer und die Rechtsgrundlage zu benennen, auf Grund derer eine Speicherung erfolgt.

  5. Weiter müssen Sie mit den Firmen, die Sie selbst mit der Verarbeitung von Daten beauftragt haben, eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung abschließen. Das ist sicherlich ihr Website-Hoster, das ist aber auch der Betreiber ihres Online-Buchungsportals oder der Betreiber eines Cloud-Datenspeichers, das kann auch ein Spediteur sein, dem Sie Ware zur Zustellung übergeben. Ich stehe Ihnen hierbei gerne zur Seite.

  6. Derjenige, dessen Daten Sie speichern, hat das Recht von Ihnen kurzfristig Auskunft über seine, bei Ihnen gespeicherten, Daten zu bekommen, er kann diese bei nachgewiesenen Fehler berichtigen lassen, verlangen, dass ihm diese in einem standardisierten Format ausgehändigt werden, und verlangen, dass die Daten gelöscht werden oder nicht mehr verarbeitet werden. Diesem Verlangen müssen Sie nachkommen, wenn Sie nicht auf Grund anderer Vorschriften verpflichtet sind, die Daten länger zu speichern. Eine einmal erteilte Einwilligung kann zudem jederzeit, ohne Angabe von Gründen, widerrufen werden. Einverständniserklärungen zur Bildfreigabe sind daher auf Grund der Regelungen in der DSGVO anzupassen, um weiterhin wirksam zu sein.

  7. Daten, die Sie für die Durchführung von Verträgen benötigen, können und dürfen Sie ohne besondere Einwilligung speichern. Aber auch nur solange, bis der Vertrag durchgeführt wurde. Wollen Sie Daten zu statistischen Zwecken auswerten oder Ihren Kunden auch nach Abwicklung einer Bestellung weiterhin halbjährlich eine Preisliste Ihrer Produkte zukommen lassen, dann brauchen Sie dafür die ausdrückliche Einwilligung Ihres Kunden. In dieser Einwilligungserklärung dürfen Sie auch nur die Daten erfragen, die Sie unbedingt benötigen. So genügt für den Versand eines Newsletters die email Adresse. Eine persönliche Anrede ist hingegen nicht erforderlich, sodass der Name schon nicht mehr abgefragt werden sollte.

  8. Handlungsbedarf besteht bei der Webseite und der Datenschutzerklärung.
    Sie dürfen, bevor der Besucher Ihrer Webseite nicht zugestimmt hat, keine Datenverbindungen zu Drittanbieter-Diensten wie Facebook, Google Maps, Twitter, oder anderen aufbauen.
    Technisch wird dies dadurch erreicht, dass, bevor der Besucher nicht seine Zustimmung erteilt hat, keine Cookies (kleine den Besucher identifizierbar machende Textdateien) gesetzt werden können.

  9. Gleichzeitig ist die Datenschutzerklärung anzupassen. Ob Sie in dieser einen Datenschutz-beauftragten zwingend benennen müssen oder nicht, lässt sich gerne in einem persönlichen Gespräch klären, da dies von der Größe Ihres Unternehmens und der Art der von Ihnen verarbeiteten Daten abhängt. Generell gilt, dass Unternehmen mit mehr als 9 Mitarbeitern, die mit persönlichen Daten umgehen, einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen, der auch beim Landesamt für Datenschutz zu melden ist.

  10. Weitere Informationen hierzu finden Sie beim Landesamt für Datenschutz https://www.lda.bayern.de/de/infoblaetter.html mit umfangreichen Hinweisen zum Verarbeitungsverzeichnis und einem Beispielblatt eines Verarbeitungsverzeichnisses für verantwortliche Stellen (hiermit ist ihr Unternehmen gemeint) oder
    für kleinere Unternehmen hier: https://www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html .

Ich hoffe Ihnen mit diesen kurzen Informationen weitergeholfen zu haben.

Gerne rufen Sie mich bei Fragen an: 08091 - 617 7777

PGP Verschlüsselung

Eine Email ist nichts anderes als eine Postkarte. 

Jeder kann ihre Email lesen, während sie von ihrem Computer zum Empfänger übermittelt wird. Und ob auf dem Weg durch das Internet Kopien von der Email gemacht werden, können Sie weder ferststellen noch verhindern. Nur weil so unvorstellbar viele Emails am Tag versendet werden, gehen wir alle davon aus, dass niemand unsere Emails mitliest. Leider kann man gerade bei geschäftlichen Emails hiervon nicht ausgehen, nachdem es ein leichtes ist, den über einen Internetknotenpunkt laufenden Emailverkehr durch automatische Programme nach Stichworten durchsuchen zu lassen.

Verhindern können Sie das nicht, aber Sie können etwas dagegen tun, dass jemand ihre Emails mitliest. 

Das Zauberwort heißt: Verschlüsselung

Doch das ganz große Problem mit verschlüsselten Emails ist, dass der Empfänger eine Möglichkeit haben muss, eine verschlüsselte Email zu lesen.

Die Software OpenPGP löst das Problem, in dem es zwei Schlüssel verwendet. Einen öffentlichen und einen privaten. Voraussetzung ist nur, dass Sie die Software OpenPGP, die es in Anpassungen für alle üblicherweise verwendeten Emailprogramme gibt, installieren und selbst einen öffentlichen und privaten Schlüssel für ihre Emailadresse erzeugen.

Wollen Sie dann Rechtsanwalt Czirnich eine Email senden, verschlüsseln Sie ihre Emal an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit meinem öffentlichen Schlüssel, den Sie hier downloaden können, oder aber im öffentlichen Schlüsselverzeichnis von PGP finden und in Ihrem PGP Schlüsselbund speichern

Rechtsanwalt Czirnich

  • Reisen
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  • Prozesse
  • Unwissenheit schützt nicht vor Abmahnung
  • Vorbeugen ist besser als streiten
  • Ohne Geld, kein Recht

Jura a la carte zum Festpreis

AGB prüfen und anpassen

Gesetze und Urteile erfordern es, dass Ihre AGB regelmäßig überprüft und der neuen Rechtslage angepasst werden. Die Kosten hierfür betragen 654,50 Euro zuzüglich MwSt.

Inkasso

Beim Inkasso zahlt der Schuldner meine Kosten. Sie zahlen an mich nur dann etwas, wenn bei ihrem Schuldner nichts zu holen ist. Gerichtskosten und Reiseauslagen, sofern notwendig, kommen dazu.

Erstberatung

Erster Beratungstermin in dem Sie mir Ihr Problem schildern und wir die nächsten notwendigen Schritte skizzieren für 249 Euro zuzüglich MwSt.

Akteneinsicht

Anfordern der Akte bei Gericht und Einsichtnahme für 180 Euro zuzüglich MwSt.

Impressum und Datenschutzerklärung nach DSGVO

überprüfen des Impressums und Erstellen der DS-GVO konformen Datenschutzerklärung für 297,50 Euro zuzüglich MwSt.

Erstellen des GmbH Gesellschaftsvertrags

Erstellen des GmbH Gesellschaftsvertrags (Satzung) für 950 Euro zuzüglich MwSt.

Prüfung des Firmennamens

Namens- und markenrechtliche Prüfung des vorgesehenen Firmennamens für 350 Euro zuzüglich MwSt.

Erstellen des GmbH Geschäftsführervertrags

Erstellen des GmbH Geschäftsführervertrags für 950 Euro zuzüglich MwSt.

Abmahnung wegen Filesharing

Prüfen der Abmahnung, gegebenenfalls Anpassung der Unterlassungserklärung und Erwidern auf die Abmahnung für 350 Euro zuzüglich MwSt.

Erstberatung nach Kündigung

Arbeitsplatz gekündigt, Besprechung der nächsten notwendigen Schritte für 249 Euro zuzüglich MwSt.

Stundensatz / gesetzliche Gebühren

Bei der Anwaltskanzlei Czirnich zahlen Sie 250 Euro pro Stunde zuzüglich Mehrwertsteuer. Hinzukommen Auslagen und Kosten, die für Sie ausgelegt werden. Gerichtliche Verfahren werden üblicherweise nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz auf Basis des Gegenstandswerts abgerechnet.

Hinweise / MwSt

Alle angegebenen Preise gelten, wie angegeben zuzüglich der anfallenden gesetzlichen Mehrwertsteuer. Hinzu kommen Auslagen, Gerichts- und Reisekosten, die Fallbezogen anfallen. In arbeitsgerichtlichen Verfahren haben Sie in der ersten Instanz keinen Anspruch auf Kostenerstattung durch den Gegner, auch wenn Sie den Prozess gewinnen. Der rechtzeitige Abschluss einer Rechtsschutzversicherung wird dringend empfohlen.

Hätten Sie's gewusst?

Die Tatsache, dass bei einem Flug eine unplanmäßige Zwischenlandung erfolgt, kann nicht als Annullierung des Fluges angesehen werden. Das hat der Europäische Gerichtshof am 5.10.2016 entschieden. Eine unplanmäßige Zwischenlandung stellt keineswegs eine Situation dar, die als solche für die Fluggäste ein Ärgernis ist und ihnen große Unannehmlichkeit...

DSGVO - E-Mail ja, aber verschlüsselt



Eine Email ist nichts anderes als eine Postkarte. 

Jeder kann ihre Email lesen, während sie von ihrem Computer zum Empfänger übermittelt wird. Und ob auf dem Weg durch das Internet Kopien von der Email gemacht werden, können Sie weder ferststellen noch verhindern. Nur weil so unvorstellbar viele Emails am Tag versendet werden, gehen wir alle davon aus, dass niemand unsere Emails mitliest. Leider kann man gerade bei geschäftlichen Emails hiervon nicht ausgehen, nachdem es ein leichtes ist, den, über einen Internetknotenpunkt laufenden, Emailverkehr durch automatische Programme nach Stichworten filtern zu lassen.

Verhindern können Sie das nicht, aber Sie können etwas dagegen tun, dass jemand ihre Emails mitliest. 

Das Zauberwort heißt: Verschlüsselung

Doch das ganz große Problem mit verschlüsselten Emails ist, dass der Empfänger eine Möglichkeit haben muss, eine verschlüsselte Email zu lesen.

Um mir eine verschlüsselte Email schicken zu können, brauchen Sie selbst einen s/mime Schlüssel. Wie Sie einen solchen kostenlos erhalten und in Ihrem Emailprogramm installieren, lesen Sie hier: https://mail.de/hilfe/nachrichten-schluesselpaar-von-comodo

Senden Sie mir dann eine von Ihnen s/mime signierte Email, kann ich Ihnen auf diese bereits mit einer verschlüsselten Email antworten, die außer Ihnen niemand anderes lesen kann.

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